#5 Rocket.png

Inner Activity

Lösungsfokussierte Ansätze für Führungskräfte,  Teams und Projekte mittels Coaching als Führungsinstrument für mehr Selbstbestimmung

bei Veränderungsprozessen im digitalen Wandel.

Was ist Inner Activity?

Als Coach und Unternehmer vermittle ich lösungsfokussierte, herrschaftsfreie, prozesshafte und unabhängige Konzept für eine zeitgemäße Management- und Führungskultur im digitalen Wandel. Zeitgemäße Führung ist ein Format welches Fragen zur inneren Haltung, Digitalisierung und vor allem "Mensch sein" in den Fokus stellt.

Mit Inner Activity geht es mir neben meiner Arbeit als Führungskraft, Manager und Business Coach inhaltlich um die Übertragung von Entscheidungsautorität und Verantwortlichkeit an die jeweils nachgelagerte Hierarchiestufe – dies getragen von der Überzeugung, dass besserer Problemkenntnis, kürzeren Entscheidungszeiten und dem Willen, unternehmerisch agieren zu wollen, zu produktiveren Ergebnissen für Mitarbeiter und Organisation führen. Dabei dient Coaching als Führungsinstrument um Selbstbestimmung und Verantwortung an Mitarbeiter zu übertragen um Veränderungsprozesse aktiv gestalten zu können.

Alle zum Tragen kommenden Konzepte kommen aus der lösungsfokussierten Beratung von Steve de Shazer, dem Instrument „Twin Star“ von Ben Furman und Tapani Ahola und verschiedener Aktionsmethoden aus dem Psychodrama nach Jakob Levy Moreno, der Skulptur und Rekonstruktionsarbeit nach Virginia Satir und der Aufstellungsarbeit nach Matthias Varga v. Kibèd und Insa Sparrer. 

Inner Activity unterstützt dabei, Ressourcen und Potenziale von Teams und Einzelpersonen herauszuarbeiten und fokussiert auf die Stärken, welche bereits vorhanden sind. Immer ausgehend von dem, was bereits gut gelingt, fällt es leichter, gemeinsam Probleme und Störendes in Zielführendes und Wertschätzendes zu verwandeln.

Führung &
Management

Training on
the Job

Coaching &
Aktionsmethoden

Prinzipien
& Werte

Prinzipien

Grundannahmen zur lösungsfokussierten Arbeit

Was nicht kaputt ist, braucht man nicht reparieren

Im lösungsfokussierten Ansatz dreht sich alles nur um das Anliegen des Einzelnen oder des zu beratenden Systems: Sobald die zu beratende Person oder das zu beratende System eine für sich ausreichende Lösung gefunden und akzeptiert hat, endet der Auftrag des Coachs. Der Coach trägt auch keine eigenen Anliegen an den Klienten oder das zu beratende Team heran. Aus Sicht des Coachs gibt es nichts, was gelernt werden müsste, solange es nicht vom zu beratenden System selbst kommt.

Das, was funktioniert, ist häufiger zu tun

Es ist niemals wirklich alles schlecht und kein Problem tritt immer, ohne Ausnahme, Unterbrechung oder Pause auf. Es gibt immer Strukturen, Prozesse, Lösungen und Verhaltensweisen, die bereits gut funktionieren. Die in Ausnahmen sichtbaren Verhaltensweisen sowie die Fähigkeiten dahinter stellen für die Lösungsfindung wichtige Ressourcen dar. Daher ist es im lösungsfokussierten Coaching wichtig festzulegen, was beibehalten werden soll, um ein genaues Augenmerk darauf zu richten, wie die zu beratende Person oder das zu beratende System es schafft, trotz aller Umstände die gut funktionierenden Verhaltensweisen aufrechtzuerhalten.

Wenn etwas nicht funktioniert, sollte etwas anderes probiert werden

Manchmal ist man der Überzeugung, das man das zur Verfügung stehende Repertoire zur Lösung bereits ausgeschöpft hat, obwohl man vielleicht noch immer auf der Stille tritt. Klienten und Teams mögen nach der Idee handeln: Was nicht gleich klappt, klappt bestimmt, wenn ich das Gleiche auf die gleiche Art noch toller und intensiver probiere. Dieses mehr vom selben ist oftmals keine neue Lösung, sondern stellt sich meist als das eigentliche Probleme dar. Wenn etwas funktioniert, dann tut man mehr davon, wenn nicht, dann tut man eben etwas anderes.

Lösung und Problem stehen nicht zwangsläufig in Beziehung

Lösungs- an Stelle von Problemorientierung bedeutet, positive Unterschiede zum Problem zu finden, diese wertzuschätzen und zu verstärken. Es bedeutet also, sich auf die Ausnahmen vom Problemzustand zu richten. Generell sind Probleme kontextualisiert, das heißt sie treten nur in bestimmten Situationen oder im Umfeld mit gewissen Personen auf. Probleme sind Probleme, weil sie eben aufrechterhalten werden.

Die Schwierigkeit bei dem Versuch ein Problem zu lösen besteht darin, weil wir „im Innersten“ an dem Glauben festhalten, eine Erklärung für das Problem sei notwendig um das Problem lösen zu können und erkennen dabei nicht, das die Lösung selbst die beste Erklärung für das Problem ist. Danach ist es nicht hilfreich viel Aufwand in die Analyse der Ursachen zu investieren, wie genau ein Problem entstanden ist. Das Problem muss man nicht genau kennen und analysieren, um Lösungen zu finden.

Menschen handeln grundsätzlich planvoll und bewusst

Die Bewertung menschlicher Wahrnehmung sind an verschiedene kognitive Konstrukte gebunden. Die lösungsfokussierte Arbeit fußt auf dem sogenannte „Handlungsmodell“. Darin werden Menschen als selbstverantwortlich gesehen, die aufgrund von An- und Einsichten, Plänen und Zielen handeln. Menschen machen sich Gedanken, was innerhalb des eigenen Umfelds (Organisation, Familie, usw.) von ihnen erwartet wird und kennen ihre Stärken und Schwächen.

 

Zum kostenlosen
Erstgespräch

Als Manager und Coach ist es mein Wunsch, Ihnen einen Weg zu mehr Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit sowie zu mehr Kraft und Orientierung, Klarheit und mentaler Freiheit zu zeigen. 

Folgen

  • Facebook
  • Twitter
  • Xing
  • Skype

Kontakt

Mobil: +49 162 42 86 180

Adresse

Inner Activity

Enterstry GmbH & Co. KG
Pyrbaumerweg 8a, 90502
Schwarzenbruck, Germany